In St. Valentin treffen sich alle unter einem Dach

Das Caritas-Seniorenzentrum St. Valentin in Karlsruhe ist ein offenes Haus für Jung und Alt: Die Einrichtung vereint sowohl Bewohner als auch Menschen des gesamten Stadtteils unter einem Dach!

In der Stadt ­– und doch naturnah: Inmitten einer Grünanlage im Karlsruher Stadtteil Daxlanden liegt das Seniorenzentrum St. Valentin. Hier leben in sechs Hausgemeinschaften je zwölf Bewohner, die gemeinsam kochen und essen oder sich im Café Valentin‘s mit jenen Bewohnern austauschen, die eine der 31 betreuten Wohnungen angemietet haben. Ihren Tag können die Senioren selbst gestalten. Wenn Hilfe nötig ist, erhalten sie Unterstützung von Alltagsbegleitern und Pflegekräften.

Wichtigstes Anliegen des Seniorenzentrums ist, dass sich die Bewohner von St. Valentin zuhause fühlen – und sich weiterhin als Bürger von Daxlanden verstehen. Daher lädt das öffentliche Café auch alle anderen Bürger des Stadtteils ein. Quartiersmanagerin Michaela Roth, die am kommenden Sonntag in der ARD die Gewinnzahlen der Deutschen Fernsehlotterie präsentiert, trägt zum regen Austausch der Bewohner in und außerhalb von St. Valentin bei: Das Nachbarschaftsbüro WILLKommen organisiert Veranstaltungen aller Art und für jedes Alter. Zudem stehen die Mitarbeiter über lokale Vereine und Institutionen in engem Kontakt mit den Bürgern des Stadtteils. Auch für die Deutsche Fernsehlotterie ist der Austausch der Generationen ein wichtiger Bestandteil des solidarischen Miteinanders in Deutschland. Wir freuen uns daher, das Seniorenzentrum St. Valentin mit 71.000 Euro in seiner Arbeit unterstützen zu können.

In Baden-Württemberg förderte die Fernsehlotterie im vergangenen Jahr insgesamt 111 Projekte mit rund 14 Millionen Euro. Seit über 60 Jahren lernen wir, wo Hilfe nötig ist. So können wir zu jeder Zeit zielgenau unterstützen: Von 1956 bis 2017 erzielte die Fernsehlotterie einen karitativen Zweckertrag von über 1,8 Milliarden Euro und konnte damit mehr als 8.000 Projekte fördern. Kindern, Jugendlichen und Familien, Senioren, Migranten sowie Menschen mit Behinderung wird so ein besseres Leben ermöglicht.

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