Interview
Themenbeitrag

Gleiche Chancen für alle: Empower-MINT für Mädchen* und junge Frauen*

In unserer aktuellen Themenwoche beschäftigen wir uns mit dem Thema Empowerment für Mädchen* und junge Frauen*.

Zukunftschancen
  • 01.03.2021
  • Autorin Katharina Hofmann
  • Fotograf iStock.com
  • Lesezeit9 Min.

In Deutschland leben laut Statistik eine Million mehr Frauen als Männer – in der digitalen Welt und deren Gestaltung (z.B. in MINT-Berufen) sind sie jedoch noch immer unterrepräsentiert. Wir zeigen einige Aspekte auf, woran das liegt, und stellen beispielhaft ein Projekt vor, das diese Situation – die die Corona-Krise noch verschärft hat – verbessern möchte.

Male eine forschende Person.

Was gibt in der entstandenen Zeichnung Hinweise auf den Beruf? Ein Kittel? Ein Mikroskop? Oder das Geschlecht?

Seit den 60er Jahren wird in den USA das Experiment „Draw A Scientist“ mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Und tatsächlich zeichneten die meisten der Teilnehmenden viele Jahre lang – Männer. Das Geschlecht scheint also – in den Köpfen der Kinder – einen Hinweis auf den Beruf zu geben. Oder anders: Vielen von ihnen kam gar nicht erst in den Sinn, dass auch Frauen in der Wissenschaft tätig sein können. (Hinweis: In dieser Studie ist, wie in vielen vorangehenden Forschungen, nicht geschlechterinklusiv vorgegangen. Die Statistik hat nur die Kategorie „Mann“ und „Frau“ erhoben. Eine Aussage über nichtbinäre Personen konnte so nicht getroffen werden. Wenn im Folgenden unter Rückgriff auf bestehende Studien oder auch Statistiken von Frauen und Männern oder Mädchen und Jungen gesprochen wird, bezieht sich dies auf die darin jeweils erhobenen Kategorien).

Zuletzt zeigten etwa 28 Prozent der Zeichnungen Frauen. Allerdings insbesondere bei den jungen Kindern: Diese malten eher ihr eigenes Geschlecht. Doch schon wenige Lebensjahre später tummeln sich auch auf den Bildern von Mädchen plötzlich vermehrt nur noch männliche Forscher. Was ist passiert? „Dieser Fakt“, erklärt Studienleiter David Miller, „spiegelt ihre Umwelt wider.“ Eine Umwelt, in der Frauen* als Forschende weniger sichtbar sind – und jungen Mädchen* noch immer vermittelt wird, dass MINT-Fächer (MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ihnen aufgrund ihres Geschlechts „einfach nicht liegen“.

In unserer aktuellen Themenwoche beschäftigen wir uns – im Vorfeld zum Weltfrauentag am 8. März 2021 – mit dem Thema Empowerment für Mädchen* und junge Frauen*. 

Während es in diesem Artikel um die Bestärkung von digitalen Kompetenzen geht, teilt eine junge Frau in einem weiteren Beitrag hier im Magazin ihre Erfahrungen zum Thema Self-Empowerment. Außerdem kannst du dich auf eine neue Folge unseres Podcasts WaSozial freuen, in der Moderator Moritz mit den Macherinnen des YouTube-Channels „So Many Tabs“ spricht (die Folge geht am Freitag, den 5. März online). In ihren Videos beleuchten die vier jungen Frauen die Welt hinter Smartphones und Tabs und decken auf, wie viel MINT hinter unserer Technologie steckt. 

Auf unseren Social Media-Kanälen findest du in dieser Woche außerdem zwei spannende Video-Interviews mit den Initiativen Girl'sDay und #SheDoesFuture – klick also gern einmal bei Instagram oder Facebook rein, wir freuen uns!

Geschlechterklischees erschweren den Zugang zur digitalen Welt

Es hakt an vielen Stellen. Zum Beispiel beim Anreiz von Vorbildern, sagt Wissenschaftsjournalistin Hanna Wick: „Noch immer gibt es zu viele Lektionen, zu viele Zeitungsartikel und Fernsehsendungen über MINT-Themen, in denen keine einzige Frau vorkommt.“ Die traditionelle Rollenzuweisungen und Geschlechterklischees sitzen fest in unseren Gehirnen. Sie werden uns schon im Kleinkindalter vermittelt – und sie sind es auch, die Mädchen* und Frauen* bis heute den Zugang zur digitalen Welt und deren Gestaltung erschweren. So stellt die Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung fest: „Ebenso wie die Gesellschaft durch Geschlechterverhältnisse geprägt ist, ist auch die Digitalisierung durch Geschlechterverhältnisse geprägt.“

Das Umfeld spielt also eine wichtige Rolle für das Selbstbewusstsein von sich weiblich definierenden Personen in der digitalen Welt, für ihr (anhaltendes) Interesse an MINT-Fächern und die Selbstverständlichkeit von Frauen* in MINT-Berufen. Und der Einschnitt – das Einpflanzen der Geschlechtsstereotype wie „Mädchen sind schlechter in Mathe“ im Kopf – erfolgt schon früh im Leben, auf dem Weg vom Kind zum Teenager. Und so kommt es, dass in Deutschland zwar eine Million mehr Frauen als Männer leben, sie in der digitalen Welt jedoch noch immer unterrepräsentiert sind. „Projekte, die das Interesse an MINT-Themen fördern wollen, müssen entsprechend früher ansetzen“, betont daher auch die Sachverständigenkommission im Dritten Gleichstellungsbericht.

In der Digitalbranche ist der Gender Pay Gap geringer als in anderen Wirtschaftsbereichen. Trotzdem ist der Anteil von Frauen hier nach wie vor gering. Der Gesamtanteil der Studienabschlüsse in den MINT-Fächern lag im Jahr 2020 bundesweit bei deutlich mehr als einem Drittel aller Erstabschlüsse. Der Zugang in die Branche ist jedoch von geschlechtsbezogenen Ungleichheiten bestimmt, was u.a. die Zahlen der Studienanfänger*innen in den MINT-Fächern verdeutlichen: Im Wintersemester 2018/2019 waren davon nur ein Drittel Frauen. (Quelle: Dritter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung)

Corona zeigt zusätzlich, was in der Digitalisierung schiefläuft

Unsere Welt wird immer digitaler und somit auch der Zugang zu ihr. Neben Schreiben, Lesen und Rechnen sind längst auch digitale Kompetenzen in allen Lebensbereichen gefragt und notwendig für Teilhabe und Bildungschancen. Das vergangene Corona-Jahr und der damit einhergehende Digitalisierungsschub hat deutlich gezeigt: viele dieser Schlüsselkompetenzen werden vorausgesetzt – etwa im Homeschooling. Wer sie nicht hat, wird abgehängt.  

Diesen Bedarf haben die Mitarbeiterinnen eines Mädchenhauses in Hannover bereits im vergangenen Jahr erkannt – und ein Projekt entwickelt, das zum Ziel hat, die digitalen Kompetenzen von Mädchen* zu erweitern, damit sie sich in ihren digital geprägten Lebenswelten behaupten und aktiv, selbstbewusst und selbständig daran teilnehmen können und damit auch digitale Schlüsselkompetenzen erlernen – um im Unterricht weiterhin mithalten zu können. Daneben sollen u.a. auch Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden.

Ein weiteres, langfristiges Ziel ist es, so auch die Bildungschancen der Mädchen insbesondere im Hinblick auf MINT-Berufe zu verbessern. Denn diesen kommt in der modernen, digital geprägten Welt eine zentrale Rolle zu. „(…) Technik und Informatik, digitale Anwendungen und Dienstleistungen prägen Alltag und Beruf auch derjenigen, die nicht in einem MINT-Beruf arbeiten“, heißt es etwa im MINT-Aktionsplan des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Im Interview sprachen Fundraiserin Milena und Sozialarbeiterin Anne vom Mädchenhaus KOMM in Hannover mit uns über digitales Empowerment, die Bedeutung von weiblichen Vorbildern und den Umgang mit Social Media.

Deutsche Fernsehlotterie: Milena, Anne, wie habt ihr den Bedarf für das Projekt „Digitales Empowerment für Mädchen*“ erkannt?

Milena: Wir haben den Bedarf der Mädchen* täglich sehen können. Und Corona hat zusätzlich gezeigt, was schiefläuft in der Digitalisierung. Dass der Dritte Gleichstellungsbericht, der Ende Januar erschienen ist, die geschlechtergerechte Digitalisierung in den Fokus rückt, freut uns sehr – und zeigt, neben dem, was wir im praktischen Alltag im Mädchenhaus wahrgenommen haben, dass das Projekt auch den Zeitgeist trifft.

Anne: Viele Mädchen* berichten uns aus ihrem Alltag. Sie erzählen in den Gruppen, die wir im Mädchenhaus anbieten, was sie stört und womit sie sich gern mehr beschäftigen würden. Wir haben festgestellt, dass sie häufig mit Smartphones ausgestattet sind, aber keinen eigenen Laptop oder eigenes Tablet zu Hause haben – ihre Brüder aber schon. Das finden sie ungerecht.

Das Mädchenhaus KOMM in Hannover bietet einen Schutzraum und vielseitige Angebote für Mädchen* und junge Frauen* – also für alle, die sich dem Mädchensein zugehörig fühlen – von sechs bis 27 Jahren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Themen Prävention, Schutz vor Gewalt und Diskriminierung, Medienkompetenzen und Teilhabe. Ein multiprofessionelles Team belgeitet und unterstützt die Mädchen* und jungen Frauen* in ihrer individuellen Entwicklung und bei ihren Fragen, Wünschen und Sorgen. Der Arbeitsschwerpunkt liegt auf offenen Treffs, Workshops und verschiedenen Aktionen.

Das Projekt „Digitales Empowerment für Mädchen*“ ist am 1. Januar 2021 gestartet und fand bisher vorwiegend digital statt. Seit Kurzem finden auch wieder Präsenzangebote statt – in kleiner Form, mit hohen Schutz- und Hygienestandards.

Als Soziallotterie fördern wir vielfältige soziale Projekte in ganz Deutschland. Auch viele, die Kinder und Jugendliche unterstützen – etwa auf dem Weg der Identitätsfindung, in Notsituationen oder auch beim Gestalten ihrer Zukunft. Das Projekt „Digitales Empowerment für Mädchen*“ haben wir mit 87.000 Euro gefördert.

Du möchtest uns helfen, soziale Projekte zu unterstützen? Das geht ganz einfach: mit einem Los!

Deutsche Fernsehlotterie: Wie möchtet ihr Mädchen* im Projekt digital „empowern“ – also bestärken?

Anne: Wir möchten sie früh fördern, ihnen zunächst die grundlegenden Fähigkeiten – etwa den Umgang mit Word oder Excel – vermitteln, die es für den Berufsalltag braucht. Und nicht nur da: Gerade jetzt, während der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Schulschließungen, bekommen wir mit, dass der Unterricht über digitale Geräte läuft und digitale Kompetenzen einfach erwartet werden. Ich glaube, dass viele Kinder und Jugendliche, nicht nur Mädchen*, damit gerade überfordert sind und zu Hause zu wenig oder gar keine Unterstützung bekommen. Viele unserer Besucherinnen* kommen aus Haushalten, in denen die Eltern aus bildungsfernen Schichten kommen oder auch alleinerziehend sind. Das heißt: Sie haben gar nicht die Ressourcen, ihre Kinder ausreichend zu unterstützen. Auch das möchten wir mit dem Projekt ausgleichen.

Deutsche Fernsehlotterie: Lernen Kinder das Grundwissen am Computer nicht in der Schule?

Milena: Aus meinen Erfahrungen kann ich nur sagen, dass diese Skills in der Schule nicht beigebracht, sondern vorausgesetzt werden.

Anne: Ich habe die Vermutung, dass es auch ein Generationsthema ist: Ich habe in meiner Jugend eher noch einen Computer genutzt, wo diese Programme installiert waren, während Mädchen* heute fast alles über ihr Smartphone regeln.

Deutsche Fernsehlotterie: Welche weiteren wichtigen Säulen hat das Projekt?

Milena: Wir möchten den Mädchen*, neben den Grundlagen, auch verschiedene Berufsfelder vorstellen, insbesondere im MINT-Bereich. Damit sie sehen, was für Möglichkeiten sie haben. Den Zugang dazu fördern wir hier im Mädchenhaus schon seit Jahren, doch im Projekt bietet sich der Fokus noch einmal besonders an: zwischen MINT und Digitalisierung besteht ja eine wichtige Schnittstelle.

Anne: Der Grund, warum Mädchen* weniger Zugänge zu diesen Berufen haben, ist häufig auch noch ein intersektionaler – das heißt, die Mädchen* oder jungen Frauen* erfahren nicht nur Ausschlüsse und Nachteile aufgrund ihres Geschlechts, sondern auch weil sie Schwarz sind oder Mädchen of Color, weil sie muslimisch sind oder trans*. Mehrfachbenachteiligung ist hier ein wichtiges Thema.

Deutsche Fernsehlotterie: Für die Workshops zu MINT-Berufen arbeitet ihr mit Expertinnen zusammen – welche konkreten Inhalte möchtet ihr den Mädchen* zeigen?

Milena: Genau, wir beziehen unter anderem die Hochschule Hannover in das Projekt ein. Die bieten Kurse für Kinder zum Thema Programmierung – wir machen das dann speziell für Mädchen*. Wir möchten auch Einblicke in die Robotik geben, zum Beispiel. Wir ziehen also unterschiedliche Expertinnen* heran. Was uns auch sehr wichtig ist: Wir möchten den Mädchen* Vorbilder zeigen, Frauen*, die in diesen Berufen erfolgreich arbeiten – denn diese Vorbilder sind in unserer Gesellschaft, in der öffentlichen Wahrnehmung, in der Berichterstattung leider noch nicht sichtbar genug.

Deutsche Fernsehlotterie: Neben den digitalen Kompetenzen für den Beruf geht es in eurem Projekt auch um solche, die es im Alltag braucht: Ihr bringt den Mädchen* bei, sich sicher und selbstbewusst im digitalen Raum zu bewegen. Wie wird das im Projekt vermittelt?

Anne: Da dreht es sich zum einen viel um Social Media – dort bewegen sich die Kinder und Jugendlichen heute vorwiegend. Das ist bei uns im Mädchenhaus auf unterschiedlichen Ebenen Thema. In der alltäglichen Arbeit – also bei unseren Treffs und in den Gruppen – spielt das immer eine Rolle. Es wird viel über Instagram und TikTok geredet und welchen Influencer*innen die Mädchen* dort nacheifern. Hier sind Schönheitsideale und Körperbilder ein großes Thema und das Unwohlsein der Mädchen*, diese nicht erreichen zu können.

Deutsche Fernsehlotterie: Wie fangt ihr diese Bedenken auf?

Anne: Ein Teil der medienpädagogischen Workshops wird sein, mit den Mädchen* zu schauen: Wem folgt ihr denn? Haben die vielleicht Ähnlichkeiten miteinander im Aussehen und für welche Themen setzen sie sich ein? Machen die das hauptberuflich oder nicht? Wir schauen auch: Was sind typische Posen auf Instagram, die einen Körper auf bestimmte Art und Weise aussehen lassen? Was für Filter gibt es – sowohl auf Instagram als auch in der Werbung. Was macht das für einen großen Unterschied? Das analysieren wir gemeinsam mit den Mädchen*, sprechen darüber, was das mit ihnen macht, wenn sie solche Fotos sehen. Und dann möchten wir im nächsten Schritt Alternativen aufzeigen, zum Beispiel mit coolen Instagram- und TikTok-Profilen von jungen Frauen*, die realistische Körperbilder zeigen und empowert dahinter stehen .

Deutsche Fernsehlotterie: Was sind weitere digitale Kompetenzen, die ihr im Projekt schult?

Anne: Wir haben in unseren digitalen Angeboten zuletzt zum Beispiel mit den Mädchen* darüber gesprochen, welche Plattform welche Datenschutzrichtlinien einhält, wie das mit der Privatsphäre ist und was Open-Source-Produkte sind. Themen, die Mädchen* selbst reinbringen, sind etwa Cybermobbing. Das hat in den letzten Jahren zugenommen, der Übergang von Face-to-Face-Mobbing in Mobbing über zum Beispiel Schul-WhatsApp-Gruppen ist fließend. Das thematisieren wir in unseren Workshops auch.

Deutsche Fernsehlotterie: Euer Projekt ist nachhaltig angelegt – und die Mädchen* spielen dabei eine wichtige Rolle?

Anne: Das stimmt! Es soll eine Form von Peer-to-Peer-Education werden, also dass Mädchen* am Projekt teilnehmen und – als übergeordnetes Ziel – das, was sie gelernt haben, selbst wieder Mädchen* beibringen können. Das geht natürlich nicht einfach so nach einem Workshop. Wir stellen uns das stufenweise vor: Mädchen* nehmen erst mal an einem Workshop teil und erzählen dann vielleicht ihren Freundinnen davon, berichten von ihren Erfahrungen – wovon diese dann auch profitieren können. Im nächsten Schritt ermutigen sie ihre Freundinnen dann vielleicht, beim nächsten Workshop auch dabei zu sein. Im letzten Schritt haben sie dann so viel Wissen erworben, dass sie zum Beispiel selbst einiges davon in einem Workshop vermitteln können. Und das alles über einen Zeitraum von drei Jahren, in dem das Projekt läuft.

Deutsche Fernsehlotterie: Was ist euer Wunsch für die Zukunft in der digitalen Welt?

Anne: Ich habe viele Wünsche. Dass all das, was an Ungleichheit und Diskriminierung aktuell existiert und Mädchen* Chancen verwehrt, nicht mehr existiert. Dass es einen gleichberechtigten Zugang zur digitalen (Berufs-)Welt gibt. Und dass Mädchen* frei nach Interesse wählen können – ob MINT-Beruf oder nicht.

Milena: Für die Zukunft wünsche ich mir, dass sich die Gesellschaftsstrukturen generell dahingehend ändern, dass sie gerecht für alle sind. Ich habe das Gefühl, dass Corona zumindest viele Missstände deutlich gemacht hat, die jetzt endlich angegangen werden. Und am Gleichstellungsbericht sieht man, dass auch versucht wird, an dieser Stellschraube gesamtpolitisch zu drehen. Das macht mir Hoffnung.

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