Themenbeitrag

Helfen macht glücklich!

Ein Los der Deutschen Fernsehlotterie macht glücklich – auf vielen Ebenen. Wie? Das erzählen Menschen aus geförderten Projekten.

Mutmacher
  • 12.04.2021
  • Autorin Katharina Hofmann
  • Lesezeit11 Min.

Ein Los der Deutschen Fernsehlotterie macht glücklich – auf vielen Ebenen: Es macht diejenigen glücklich, die mit ihrem Los Gutes tun können, diejenigen, denen dadurch die Arbeit in sozialen Projekten ermöglicht wird und diejenigen, die in diesen geförderten Projekten Hilfe erhalten. Hier erzählen fünf Menschen aus unseren Projekten, wie Glück für sie in ihrem (Projekt-)Alltag aussieht.

Projekt Glücksbringer: „Bei der Vorstellung bekomme ich Gänsehaut“

Kerstin Merk leitet das Projekt „Glücksbringer“ der Freiwilligenagentur ePunkt e.V. in Lübeck. Das Projekt möchte ehrenamtliche Musikschüler*innen und Freizeitmusiker*innen mit Senior*innen in stationären Einrichtungen zusammenbringen. Die Wechselseitigkeit von Geben und Nehmen soll dabei das zentrale Thema sein: Beide Seiten sollen Glücksbringer*innen und Glücksempfänger*innen zugleich sein.

Fünf Frauen nebeneinander springen in die Luft
Kerstin Merk (2.v.r.) und ihre Mitstreiterinnen beim ePunkt e.V. (Foto: Axel Baur)

Was macht dich bei der Arbeit glücklich?

Kerstin Merk: Der direkte Kontakt zu Menschen. Ich führe jeden Tag so viele Gespräche, bei denen ich Menschen helfen kann. Diese Rückmeldungen, die ich bekomme, beflügeln mich. Es ist wirklich eine große Freude, in einer Freiwilligenagentur zu arbeiten, denn das Ehrenamt bietet einfach viel Potenzial, Menschen glücklich zu machen.

An welche Situation erinnerst du dich, in der du jemanden oder jemand dich im Projekt glücklich gemacht hat?

Kerstin Merk: Sobald ich jemanden über das Projekt „Die Glücksbringer“ erzähle, bekomme ich nur positive Rückmeldungen. Es ist ein schönes Gefühl, für so ein tolles Projekt arbeiten zu dürfen. Und wenn ich mir vorstelle, wie es sein wird, wenn wir endlich in die Senior*innenheime dürfen – ein Saal voller Menschen, und ganz vorne ein Kind von zehn, elf Jahren, das mit seinem allerersten, nicht perfekten, aber zauberhaften Konzert beginnt… da bekomme ich eine Gänsehaut.

Wie hast du jemand anderen in deinem Alltag zuletzt glücklich gemacht – und was hat das mit dir gemacht?

Kerstin Merk: Ich komme aus einer großen Familie, die sehr weit verstreut ist. Mein Vater wurde im Januar 80 Jahre alt, und wir konnten pandemiebedingt kein großes Fest feiern. Also habe ich eine Video-Konferenz organisiert. Rund sechzig Menschen haben sich eingeloggt, um meinem Vater zu gratulieren. Mit so vielen hatte ich gar nicht gerechnet, und es war natürlich total chaotisch, aber mein Vater war so gerührt. Also war ich es auch – gerührt und glücklich!

Über das Projekt

Beim Projekt „Glücksbringer“ bekommen die jungen Musizierenden ein wohlwollendes Publikum, gewinnen Kontakt zu einem weitgehend exkludierten Bereich des gesellschaftlichen Lebens und erleben sich selbst als Brücken-bauend und sozial aktiv. Die Senior*innen, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung in einer stationären Umgebung sind, erhalten (neue) Verbindung zur Welt der Musik und sollen auch eigene Ressourcen und Fähigkeiten in die Begegnungen einbringen können und sich dabei als aktiv und gebend erleben.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten noch keine musikalischen Besuche in Einrichtungen stattfinden – sobald die Situation es zulässt, soll es aber losgehen. Wir freuen uns auf diesen Tag – und darüber, dass wir die Umsetzung des Projekts mit rund 68.500 Euro fördern konnten.

Mach dich und andere glücklich!

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Stadtpiraten: „Die Freude der Kids macht mich glücklich“

Mathea Geiß engagiert sich im Kinderprogramm von Stadtpiraten Freiburg e.V. Der Gedanke des Vereins ist, dass jedes Kind und jeder Jugendliche wertvolles Potential in sich trägt, um die Gesellschaft und das Zusammenleben zu gestalten. Themen wie Freundschaft, Vertrauen, Heimat, Rassismus, Glaube und Religion werden kindgerecht kommuniziert.

Was macht dich bei der Arbeit glücklich?

Mathea Geiß: Mich macht es glücklich zur Gemeinschaftsunterkunft zu kommen, in welcher die Kinder wohnen, und dort freudig von den Kids begrüßt zu werden. Außerdem macht es mich glücklich zu sehen, wie die Kinder und auch die Familien aufblühen, wenn wir ihnen Zeit, Zuwendung und Wertschätzung schenken!

An welche Situation erinnerst du dich, in der du jemanden oder jemand dich im Projekt glücklich gemacht hat?

Mathea Geiß: Nach dem Lockdown im Frühjahr 2020 gestalteten wir Programm in Kleingruppen mit jeweils zwei Mitarbeitenden und einer kleinen Gruppe von Kindern (drei bis neun Kids). In einem der ersten Programme mit den ‚kleinen Jungs‘ (zwischen sieben und neun Jahre alt) spielten wir ein Geländespiel, was den Jungen viel Spaß machte. Nach dem Spiel haben wir noch ein bisschen frei gespielt und wollten dann gemeinsam zurück zur Unterkunft gehen. Da meinte einer der Jungen: „Wir wollen noch nicht gehen. Wir hatten schon ganz lange nicht mehr so viel Spaß wie heute mit euch.“ Die gemeinsame Zeit und das Spielen haben den Jungen glücklich gemacht. Und ich habe mich wiederum sehr über seine Freude gefreut! Dadurch haben wir uns gegenseitig beschenkt und glücklich gemacht.

Wie hast du jemand anderen in deinem persönlichen Alltag zuletzt glücklich gemacht – und was hat das mit dir gemacht?

Mathea Geiß: Vor zwei Tagen habe ich mich mit einer Freundin getroffen, um ihr beim Schreiben ihrer Bachelorarbeit zu helfen und einige Fragen zu beantworten. Sie kam zu dem Zeitpunkt allein nicht weiter und hat sich einen Blick von außen gewünscht. Durch meine Unterstützung wurden ihr einige Aspekte klarer. Sie hat sich mega gefreut, dass sie aufgrund des gemeinsamen Gesprächs ein Thema abschließen konnte und nun wieder selbständig weiterschreiben kann. Das hat sie glücklich gemacht. Bei mir hat dies Zufriedenheit und Freude ausgelöst. Ich erlebe es als Privileg andere zu unterstützen, da dies in vielen Fällen beide Seiten bereichert.

Über das Projekt

Durch die Stadtpiraten-Programme wird die Selbstwirksamkeitserfahrung aller Kinder gefördert. Sie erleben: Ich bin in der Lage zu gestalten und Herausforderungen zu meistern. Diese Erlebnisse steigern die Motivation und machen Mut, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken – und das Miteinander aktiv mitzugestalten. Wir haben den Verein Stadtpiraten mit rund 96.000 Euro gefördert. 

Lebensort Vielfalt: „An einem Punkt war klar, dass nur noch eines hilft“

Dieter Schmidt arbeitet bei der Schwulenberatung Berlin. Die gemeinnützige GmbH setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Pflege gesehen und ins Pflegekonzept inkludiert wird – u.a. mit dem „Lebensort Vielfalt“, einem Mehrgenerationenhaus mit Berlins erster Pflege-WG für homosexuelle Männer.

Was macht dich bei der Arbeit im Projekt glücklich?

Dieter Schmidt: In verschiedensten Bereichen – Vorträge, Workshops, Öffentlichkeitsarbeit, Arbeit vor Ort – in der Pflege WG, Beratung älterer schwuler Männer und vieles andere mehr tätig sein und erleben zu dürfen, dass ich mit dem, was ich tue, etwas bewegen, bewirken, verändern und Menschen erreichen und mitnehmen kann.

An welche Situation erinnerst du dich, in der du jemanden oder jemand dich im Projekt glücklich gemacht hat?

Dieter Schmidt: Im vergangenen Sommer, als uns allen der „normale“ Umgang miteinander – von der Umarmung bis zum Halten der Hand – weitestgehend versagt blieb, verbrachte ich Zeit mit einem Bewohner unserer Pflege WG. Bedingt durch einen Schlaganfall erlangte er bis heute sein Sprachvermögen nicht zurück. Als ich ihn in sehr bedrückter Stimmung aufgrund der vielen Corona-bedingten Einschränkungen vorfand, war an einem gewissen Punkt klar, dass jetzt nur noch eines hilft: eine tüchtige Umarmung! Natürlich mit Maske! Die anschließend entspannten, lächelnden Gesichtszüge sagten alles.

Wie hast du jemand anderen in deinem Alltag zuletzt glücklich gemacht – und was hat das mit dir gemacht?

Dieter Schmidt: Ein guter Freund in Ägypten, er ist seit Beginn 2020 arbeitslos, hat einen Deutschkurs belegt, um seine Chancen auf einen Job zu verbessern und „weil ich die deutsche Sprach so liebe“. Er war auf der Suche nach einer Arbeit im Kund*innenberatungsbereich bei international fungierenden Firmen. Per WhatsApp-Talk haben wir Deutsch geübt, Vorstellungsgespräche vorbereitet, Rollenspiele durchgeführt … und viel gelacht. In dieser Zeit bekam er schmerzhafte Probleme mit seinen Weisheitszähnen. In Ägypten bist du als Arbeitsloser aber nicht krankenversichert. Und just an dem Tag, als ihn die Schmerzen wieder einmal besonders plagten, hatte ich zufällig Geld angewiesen, damit er zum Zahnarzt gehen konnte. Glücklicherweise genug, damit auch die notwendige Röntgenaufnahme gemacht werden konnte. Was hat das gemacht? Mit mir? Mit uns? – Zwei Menschen waren überaus glücklich, als sie miteinander sprachen… Andere Worte habe ich nicht dafür.

Über das Projekt

Vor über zehn Jahren konnten wir mit einer Förderung dabei unterstützen, Deutschlands erste Pflege-WG für homosexuelle Männer zu etablieren. Im vergangenen Jahr konnten wir nun den Bau eines weiteren „Lebensort Vielfalt“ mit einer integrierten Pflege-WG für pflegebedürftige LSBTI* fördern – mit 300.000 Euro.

Im Interview erzählt Dieter Schmidt von der Schwulenberatung Berlin, mit welchen Diskriminierungen und Repressionen Senior*innen aus der LSBTI*-Community ihr Leben lang konfrontiert waren und wie eine diversitätssensible Pflege, die alle Menschen in ihrer Vielfältigkeit einschließt, gelingen kann: „Wir brauchen mehr Vielfalt in der Pflege“

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Projekt „Fliegen lernen“: „Zufriedenheit ist ein Äquivalent zu Glück“

Sozialpädagoge Niklas Tschenker arbeitet bei der Beratungs- und Begegnungsstelle „Fliegen lernen“ des Wegen uns – Dresdner Pflege- und Adoptivkinder e.V. „Fliegen lernen“ ist aus der Idee heraus entstanden, Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung auf ihrem Weg ins Erwachsenenalter zu begleiten und sie auf ein eigenständiges, selbstverantwortliches Leben vorberieten. Gleichzeitig soll im Projekt auch Hilfe in schwierigen Lebenslagen geleistet werden.

Was macht dich bei der Arbeit glücklich?

Niklas Tschenker: Ich bin glücklich, wenn meine Klient*innen glücklich sind. Mich erfüllt es mit Freude, wenn ich gerade im Hintergrund der momentanen Umstände eine Alternative zum tristen Alltag bieten kann. Das Projekt ermöglicht mir gerade jetzt eine flexible Hilfeleistung für die Klienten*innen, um die Angebote ihren Bedarfen anpassen zu können.

An welche Situation erinnerst du dich, in der du jemanden oder jemand dich im Projekt glücklich gemacht hat?

Niklas Tschenker: Ich war vor mehreren Wochen mit einem Kind (9 J.) im Rahmen der Begegnungsstelle und mit Beachtung der momentanen Corona-Verordnung in der Natur Geocachen, also mit dem Smartphone oder einem GPS-Gerät in der Natur versteckte Schätze finden. Dabei fanden wir einen versteckten „Geocache“ in einem kleinen, unbeleuchteten Tunnel unter einer Mühle. Da es zu dieser Zeit noch zeitig dunkel wurde, hatten wir Kopflampen mitgebracht. Gut ausgerüstet begannen wir die Erkundung des Tunnels. Für den Klienten war es ein echtes Abenteuer, als selbsternannte Höhlenforscher drangen wir immer weiter in den Tunnel vor. Nach circa 10 Metern waren wir auf unsere Kopflampen angewiesen und nach weiteren 40 Metern, bei denen wir über größere Wasserpfützen und Felsen klettern mussten, fanden wir den „Schatz“ und verzeichneten unseren Fund im Logbuch. Der Klient sprach diesen Tag und die folgenden Termine nur von diesem Erlebnis, auch seiner Mutter gegenüber berichtete er freudestrahlend von unserem Ausflug.

Wie hast du jemand anderen in deinem Alltag zuletzt glücklich gemacht – und was hat das mit dir gemacht?

Niklas Tschenker: Ich konnte jemandem durch Hilfestellungen motivieren, eine Aufgabe zu beginnen, die er schon lange geplant hatte. Die Person war sehr dankbar, diese Aufgabe endlich begonnen und erledigt zu haben. Die Bestätigung der Person, ihr geholfen zu haben, löste in mir einen Zustand der Zufriedenheit aus, der für mich äquivalent zu Glück ist. An diesem Punkt merke ich immer wieder wie viel Spaß mir meine Arbeit macht, wie gerne ich diese mache und wie dankbar ich bin, diese trotz der momentanen Umstände noch machen zu können.

Über das Projekt

Der Dresdner Pflege- und Adoptivkinder e.V. bietet vielfältige Möglichkeiten, (Pflege- und Adoptiv-)Familien in Problemlagen zu entlasten. Das Projekt „Fliegen lernen“ für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung haben wir mit rund 129.000 Euro gefördert.

Musiktherapie: „Vor allem in einer Pandemie etwas Licht ins Leben der Menschen zu bringen, macht mich glücklich“

Dr. Elsa Campbell ist Musiktherapeutin. Ihr Wissen setzt sie im Seniorenzentrum am Horbach in Ettlingen und dem Seniorenzentrum St. Martin in Rheinstetten in der Arbeit mit Menschen ein, die an Demenz erkrankt sind.

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Was macht dich bei der Arbeit glücklich?

Dr. Elsa Campbell: Ich freue mich, Menschen helfen zu dürfen. Allein unsere Bewohner*innen zum Lächeln durch die Musik zu verleiten, bringt mir Freude. Kollegialer Austausch auf der Arbeit ist mir auch sehr wichtig und ich bin glücklich, gleichsinnige Mitarbeiter zu haben, die das ermöglichen.

An welche Situation erinnerst du dich, in der du jemanden oder jemand dich im Projekt glücklich gemacht hat?

Dr. Elsa Campbell: Nach dem Ende einer therapeutischen Sitzung mit einer Teilnehmerin des Forschungsprojekts erzählte sie, dass es ihr Spaß bei der Musiktherapie gemacht hatte und sie nicht wisse wie, aber die Musiktherapie funktioniere. Dies hat mich glücklich gemacht und froh, in so einem Beruf arbeiten zu dürfen und vor allem in einer Pandemie etwas Licht in das Leben der Menschen bringen zu können.

Wie hast du jemand anderen in deinem Alltag zuletzt glücklich gemacht – und was hat das mit dir gemacht?

Dr. Elsa Campbell: Ich treffe mich jede Woche mit einer Freundin, die seit einem Jahr in Kurzarbeit ist. Sie hat Heimweh und macht sich Sorgen über ihre Familie und es tut uns beiden gut uns zu treffen, viel zu lachen und über unsere gemeinsame Erfahrungen im Ausland austauschen zu können. Einfach zu zweit an der frischen Luft zu treffen und einander zu unterstützen macht uns beide glücklich und wir freuen uns beide jede Woche darauf.

Über das Projekt

Die promovierte Wissenschaftlerin setzt die Musiktherapie nicht nur im Projekt aktiv um, sondern evaluiert auch die Ergebnisse. Sie vergleicht so u.a. die Auswirkung von aktiver Musiktherapie plus Pflege, Vibroakustiktherapie plus Pflege und Pflege ohne Musiktherapie auf das Verhalten von Demenzpatient*innen und deren psychologischen Symptome. Die Umsetzung der Musiktherapie und deren Evaluation wurde durch uns mit rund 150.000 Euro gefördert.

Im Interview mit Dr. Campbell erfährst du mehr darüber, wie Kommunikation durch Musik gelingen kann, wenn Sprache nicht mehr funktioniert: „Musik kann helfen, wenn Worte fehlen“

Mach dich und andere glücklich!

In dieser Woche dreht sich hier bei uns alles ums Glück! Wir stellen dir Menschen vor, die von ihrem Glück berichten – ob Mitarbeitende aus den von uns geförderten Projekten oder glückliche Mitspieler*innen, die mit ihrem Los gewonnen haben. Du erfährst außerdem, wie man dem Glück auf die Sprünge helfen kann, indem man Verantwortung übernimmt. Und wir erzählen dir, wie wir als Soziallotterie seit mittlerweile 65 Jahren Menschen glücklich machen.

Denn mit einem Los sicherst du dir gleichzeitig auch selbst die Chance auf bis zu 1.000.000 Euro und viele Geld- und Sachgewinne. Du möchtest dabei sein? In unserem Shop findest du alle unsere Lose. Viel Glück!

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