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„Und dann stehst du da und wartest, bis diese beknackte Linie komplett gerade ist …“

Bettina Kriegel verlor ihren Partner nach einem langen Kampf gegen den Krebs. Michael Riekes dreijährige Tochter starb ganz plötzlich. Wie gehen sie mit ihrem Schicksalsschlag um? Ein Gespräch über Tod und Trauer.

Ich kann das schwer in Worte fassen, was da in einem vorgeht. Wenn du neben dem Bett deiner kleinen Tochter stehst, komplett hilflos. Und du willst doch eigentlich nur, dass sie lebt, du hättest alles dafür gegeben. Doch du kannst nichts machen. Und du stehst da und wartest, bis diese beknackte Linie komplett gerade ist und das Piepen ein Dauerton wird.  Michael Rieke, 47, zweifacher Familienvater

Es war an einem Sonntag im November. Das Wetter war grau und es regnete leicht. Michael Rieke und seine Frau fuhren an diesem Tag zu ihrer jüngsten Tochter. Zwei Wochen zuvor war die Dreidreivierteljährige ins Krankenhaus gekommen. Es wurde ein MRT gemacht, danach wachte sie nicht wieder auf. Die Diagnose: Gehirntumor. An diesem regnerischen Novembertag, an den sich Michael Rieke sehr genau erinnert, stellten die Ärzte die Maschinen, die seine Tochter am Leben hielten, ab. Es war der Tag, an dem Lenja starb.

Fünf Jahre ist das jetzt her.

Kurz darauf fand Michael Rieke den Weg ins Lotsenhaus von Hamburg Leuchtfeuer. Hier konnte er mit Trauerbegleiterin Hannah Friedl über das sprechen, was passiert war. „Ich habe gemerkt, dass ich Hilfe brauche“, sagt er. Michael Rieke spricht schnell, aber in ruhigem Ton. „Nicht das Gespräch mit Familie und Freunden. Ich wusste: Ich kann sie nicht als seelischen Mülleimer benutzen. Das hätte ich nicht gut gefunden.“

Michael Rieke sitzt auf einem grauen Sofa im Lotsenhaus. Er hat die Hände gefaltet auf sein linkes Bein gelegt.

Auf den Tod kann man sich nicht vorbereiten

Bettina Kriegel (52) sitzt ihm gegenüber. Auch sie musste Wege finden, mit ihrer Trauer umzugehen. Im März 2015 verlor sie ihren Lebenspartner, ebenfalls an einen Gehirntumor – nach sechs schweren Operationen und 20 Jahren Kampf gegen den Krebs. Sie räuspert sich, bevor sie anfängt zu erzählen: „Ich habe danach erst mal weitergemacht, bin nach einer Woche wieder arbeiten gegangen. Ich dachte: Ja, das kriegst du alles hin.“ Sie räuspert sich erneut, fügt dann hinzu: „Doch man kriegt es einfach nicht hin.“

Bettina Kriegel sitzt auf einem Sessel im Lotsenhaus und schaut freundlich an der Kamera vorbei, in die Richtung, wo Michael Rieke sitzt. Sie trägt einen weißen Blazer und einen blaugemusterten Schal.

Michael Rieke sieht die 52-Jährige an und nickt verständnisvoll. Die beiden kennen sich nicht. Heute sind sie noch einmal ins Lotsenhaus gekommen, um „Du bist ein Gewinn“-Redakteurin Katharina Hofmann ihre Geschichten zu erzählen – und um über das Tabu-Thema Tod und Trauer zu sprechen. Auch Hannah Friedl, die beide über viele Monate in ihrer Trauer begleitet hat, ist bei dem Gespräch dabei. Sie strahlt eine angenehme Ruhe aus, die sich auf alle im Raum auswirkt. Für Bettina Kriegel ist es das erste Mal, das sie mit einer fremden Person über ihren Verlust spricht. Nach einer kurzen Pause sagt sie leise: „Vermeintlich war ich auf den Tod meines Lebenspartners vorbereitet.“ Sie presst die Lippen aufeinander. „Doch nein, ich war es nicht.“

Katharina Hofmann: Wie will man sich auch auf so etwas vorbereiten …?

Bettina Kriegel: Das geht einfach nicht.

Katharina Hofmann: Wann haben Sie gemerkt, dass Sie nicht so stark waren, wie sie geglaubt hatten?

Bettina Kriegel: Ich war mit dem Auto auf einer Landstraße unterwegs. Da standen ganz viele Bäume. Und ich habe mir gedacht: Was macht es eigentlich, wenn ich jetzt hier gegenfahre?

Katharina Hofmann: Uff …

Bettina Kriegel: Das dachte ich dann im nächsten Moment auch. Was war da gerade passiert? Eigentlich bin ich doch ein positiver Mensch! Das war der Punkt, an dem ich wusste: Ich schaffe es nicht allein, ich brauche Hilfe.

Michael Rieke erzählt gestikulierend von seinem Weg, die Trauer zu verarbeiten. Im Hintergrund sitzt Trauerberaterin Hannah Friedl und hört ihm aufmerksam zu.
Bettina Kriegel erzählt ihre Geschichte und hat die linke Hand gehoben.

Katharina Hofmann: Wie ist Ihr Umfeld – Verwandte, Freunde – nach dem Tod auf Sie zugegangen?

Michael Rieke: Einige hatten Schwierigkeiten. Sie wussten nicht, wie sie mit mir ins Gespräch kommen oder mir überhaupt begegnen sollten. Andere haben mir sofort signalisiert: Wenn du reden willst, bin ich da. Aber ich habe relativ schnell gemerkt, dass das für mich keinen Sinn macht – wie gesagt, ich wollte meine Freunde nicht zu seelischen Mülleimern machen.

Bettina Kriegel: Bei mir war es anders. Ich habe meinem Umfeld nie die Chance gegeben, auf mich zuzugehen. Der Freundeskreis wurde informiert, dass es passiert ist. Danach habe ich mich komplett zurückgezogen. Ich habe auch lange gebraucht, um mich hier, im Gespräch mit Frau Friedl, fallen zu lassen. Tränen zuzulassen.

Katharina Hofmann: Was hat Ihnen in den Gesprächen mit Frau Friedl am meisten geholfen?

Bettina Kriegel: In erster Linie die Geduld, die sie mit mir hatte und das große Einfühlungsvermögen. Es gab nichts, das ich hier nicht sagen durfte. Sie hat mir die Zeit gegeben, die ich brauchte und mich nicht gedrängt, schneller darüber hinweg zu kommen. Und das alles mit sehr viel Herzenswärme.

Michael Rieke: Ich wollte meiner älteren Tochter und meiner Frau zu Hause einen – soweit es ging – trauerfreien Bereich geben. Hier im Lotsenhaus konnte ich traurig sein, hier konnte ich weinen. Zu Hause wollte ich das nicht. Vielleicht für mich, aber nicht im Beisein meiner Familie. Das fand ich zu diesem Zeitpunkt einfach nicht gut.

Jeder Mensch ist und trauert  anders

Katharina Hofmann: Herr Rieke, wie ist Ihre Familie mit dem Verlust umgegangen?

Michael Rieke: Meine Tochter hat bis heute keine Hilfe in Anspruch genommen. Ich hatte mit Frau Friedl und den Ärzten darüber gesprochen. Doch sie hat keine Anzeichen gezeigt, dass sie professionelle Hilfe braucht. Sie hat natürlich geweint, nachdem es passiert war. Doch wir haben sie schnell wieder in ihre Routine entlassen. Sie ist wieder zur Schule gegangen, hat Freunde getroffen und sich ihre eigenen Rituale geschaffen: Nach Lenjas Tod mussten wir ein Dreivierteljahr jeden Morgen am Friedhof halten. Dann sind wir kurz zum Grab gegangen, eine Minute dort geblieben und dann zurück ins Auto und weiter zur Schule. Egal, wie schlecht das Wetter war.

Katharina Hofmann: Und Ihre Frau?

Michael Rieke: Sie hat andere Wege gefunden, mit der Trauer umzugehen. Vor zwei Jahren war sie bei einem Medium. Das hat ihr sehr geholfen. Sie hat alles aufgeschrieben, was in der Sitzung passiert ist, und wir haben später darüber gesprochen. Ja, wir können über Lenja reden. Aber nicht über das, was passiert ist. Das haben wir schnell gemerkt.

Katharina Hofmann: Sie konnten im Lotsenhaus über den Tod Ihrer Tochter sprechen, Ihre Frau hat einen anderen Weg für sich gefunden. Das zeigt ja auch wieder: Jeder Mensch ist – und trauert – anders.

Michael Rieke: Das musste ich erst einmal lernen. Ich musste auch lernen, dass ich nichts machen kann, wenn meine Frau einen emotionalen Absturz hat. Als Ehemann will man da natürlich helfen. Aber in diesen Momenten kann ich das nicht. Die Erkenntnis ist hart. Aber es ist das Beste, wenn ich sie dann einfach in Ruhe lasse.

Man sieht Bettina Kriegels Hände, die im Schoß gefaltet sind.

Das Trauerhaus: Ein Ort zum Weinen  und Lachen

Stille. Nicht einmal das Klicken der Kamera von Fotograf Jan Ehlers ist zu hören. Er hat den Apparat schon vor einigen Minuten abgesetzt und folgt bewegt dem Gespräch. Dann sagt er vorsichtig: „Darf ich auch eine Frage stellen?“ Die Runde nickt. „Wie gehen die Leute damit um, wenn man ihnen sagt, man besucht eine Einrichtung um zu trauern? Wird das akzeptiert? Oder hat man das Gefühl, dass manche Leute denken: Er oder sie wird damit nicht fertig?“

Bettina Kriegel: Ich habe ja sehr schnell wieder gearbeitet und damals meinen Chef gebeten, den Kollegen zu sagen, dass sie nicht zu mir kommen und ihr Beileid aussprechen sollen. Ich wollte, dass sie ganz normal mit mir umgehen. Ich habe sie aber in der ganzen Zeit immer mitgenommen – schon, als bei meinem Lebensgefährten schwere Operationen anstanden. Sie wussten also Bescheid. Und fanden es dann auch toll, dass ich ins Lotsenhaus gehe. Sie haben gesehen, dass es voran geht, dass es mir Stück für Stück besser geht.

Trauerbegleiterin Hannah Friedl spricht über ihre Erfahrungen und hält dabei beide Hände mit den Handflächen nach oben vor sich. Sie trägt einen grünen Schal.

Jetzt setzt sich auch Hannah Friedl in ihrem Sessel auf. Seit 20 Jahren begleitet Sie Menschen in ihrer Trauer – acht davon hier im Lotsenhaus.

Hannah Friedl: Es gibt tatsächlich auch andere Erfahrungen. Dass Menschen, wenn sie hier her kommen, von ihren Angehörigen zu hören bekommen: Du bist doch jetzt schon so traurig und jetzt gehst du auch noch in ein Trauerhaus, wo du darüber reden musst. Das habe ich schon öfter gehört. Ich glaube, dass viele einen falschen Eindruck haben von dem, was hier passiert. Sie denken, dass wir hier sitzen und ganz traurig sind. Aber, das können Frau Kriegel und Herr Rieke bestätigen, hier wird auch viel gelacht.

Bettina Kriegel nickt kräftig und Michael Rieke lächelt die Trauerbegleiterin zustimmend an.

Michael Rieke lächelt in die Richtung, in der Trauerbegleiterin Hannah Friedl sitzt.

Katharina Hofmann: Es scheint, als würden manche Menschen erwarten, dass die Trauer irgendwann vorbei ist. Aber ich glaube, Trauer hört nie auf. Man geht nur anders damit um …

Hannah Friedl: Genau. Ich glaube, dass es aus einer Hilflosigkeit heraus geschieht, dass Freunde oder Verwandte sagen: Komm, jetzt lenk dich mal ab. Besser ist es, dem Menschen ein Angebot zu machen und dann zu schauen, ob er es in diesem Moment annehmen kann oder nicht. Trauer, bzw. der Umgang damit, ist nicht stabil. Am Morgen kann es ganz schlimm sein und Mittags fühlt es sich schon wieder anders an.

Bettina Kriegel: Wissen Sie, am Anfang, nach dem Verlust, sieht man keine Farben mehr. Die ganze Welt ist grau. Früher war ich mit meinem Lebensgefährten oft in der Natur. Die erste Viertelstunde, die ich alleine spazieren gegangen bin, war der Horror. Doch ich habe es immer weiter versucht, immer ein paar Minuten länger. Und eines Tages habe ich ihn plötzlich gesehen: einen terrakottafarbenen Baumstamm. Es war das erste Mal, dass ich wieder Farben wahrgenommen habe. Nach zwei Jahren konnte ich dann auch wieder auf meine Freunde zugehen – und sie haben mich wirklich ganz toll empfangen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Michael Rieke: Manchmal bringt ein Abschied auch einen Neuanfang. Ich habe mit Frau Friedl nicht nur über das gesprochen, was war, sondern auch über das, was kommt. Ich war vorher Bankkaufmann und ein Jahr lang krankgeschrieben. Ich hatte Angst vor der Wiedereingliederung. Und die hat am Ende tatsächlich für mich nicht funktioniert. Aber ich hatte einen Plan B. Den hatte ich schon lange vorher, aber er lag damals weit hinten in der Schublade. Doch da dachte ich: Jetzt holst du ihn raus. Ich habe dann eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher gemacht. In der ganzen Zeit hat mich das Thema Tod und Trauer nicht losgelassen. Jetzt arbeite ich auch in der Kita und darüber hinaus damit. Ich spreche mit interessierten Erziehern, Lehrern und Eltern darüber, wie man mit Kindern über das Thema reden kann.

Hannah Friedl: Dass Sie Ihren Weg gefunden haben, ist wirklich schön. Für mich ist es eher selten, dass ich mich mit Menschen austausche, die ihre Trauerbegleitung abgeschlossen haben. Normalerweise begleite ich den Menschen ein Stück seines Weges und irgendwann kommt der Moment, wo es für den Trauernden stimmig ist, die Begleitung abzuschließen. Das heißt, wie sein Leben sich dann weiter entfaltet, erfahre ich in der Regel nicht.

Hannah Friedl sitz vor der Wand und erzählt, dabei gestikuliert sie mit den Händen.

Katharina Hofmann: Frau Friedl, wie kamen Sie darauf, diesen Job zu machen? Es ist ja schon eine Entscheidung, jeden Tag mit dem Tod zu tun zu haben.

Hannah Friedl: Ein Grund war, dass ich keinen guten Umgang mit dem Thema Tod und Trauer in meiner Kindheit erlebt habe. Es war eher ein Tabuthema – sicherlich aus Angst heraus. Irgendwann bin ich dieses Tabuthema angegangen. Es hat sich voll gelohnt. Heute ist es mir eine Herzensangelegenheit, Menschen Raum zu geben, über ihre Trauer zu reden und erleben zu lassen, dass es sehr wohltuend sein kann der Trauer Ausdruck und Zeit zu geben.

Bettina Kriegel: Ich bewundere Sie, Frau Friedl, dass sie da sitzen und die Tränen der Menschen aushalten können. Ich habe mich immer gefragt: Wie geht man damit um?

Hannah Friedl: Wieso aushalten? Ich empfinde meine Arbeit tatsächlich nicht als
belastend. Unter anderem liegt es daran, dass ich neben den Tränen, dann aber auch miterleben darf, wie die Menschen ins Leben zurückfinden. Wie nach und nach auch Freude und Hoffnung mehr an Raum gewinnen und wieviel Potenzial der einzelne Mensch hat. Das ist immer wieder unglaublich schön und berührend miterleben zu dürfen.

Fotograf Jan Ehlers hat sich inzwischen auch auf die Couch gesetzt und das Gespräch weiter verfolgt. Er überlegt kurz, sagt dann: „Ich habe gerade auch einen sehr, sehr engen Freund verloren. In manchen Momenten frage ich mich: Was hätte er zu mir gesagt? Seine Meinung hat mir mein Leben lang viel bedeutet. Wenn man jetzt sagt, ich werfe das alles über Bord, dann ist es so, als würde man die Person vergessen. Aus dem Leben streichen. Das geht ja nicht.“

Bettina Kriegel: Ich konnte am Anfang nicht einmal an meinen Schatz denken. Das ging einfach nicht. Heute ist das anders. Er ist wieder in meinem Leben und manchmal weiß ich auch, dass er mir etwas sagt. Er ist einfach da. Das ist schön.

Michael Rieke: Für mich ist der Friedhof ein Ort, an dem ich mit meiner Tochter sprechen kann. Da erzähle ich ihr, was so los ist. Manchmal auch spät in der Nacht. Die schönsten Momente sind im Winter. Es ist kalt, es liegt Schnee und der Vollmond scheint. Dann am Grab zu stehen, die Kerzen brennen, das sind tolle Momente, die ich mit meiner Tochter alleine habe. Ich habe Lenja als Erster gesehen, bei der Geburt. Und ich habe sie zuletzt gesehen. So war es nicht gedacht. Aber so nehme ich es für mich mit.

Informationen und weitere Anlaufstellen

  • Das Lotsenhaus von Hamburg Leuchtfeuer bietet einen geschützten Ort für die Sorgen und Herausforderungen trauernder Menschen. Es ist mit seinem Angebot bundesweit einmalig. Es besteht aus drei Säulen: Bestattung, Bildung und Trauerbegleitung.
  • Die Trauerbegleiter*innen des Lotsenhauses stehen Menschen in ihrer Trauer professionell und einfühlsam zur Seite. Für Terminvereinbarungen ist das Lotsenhaus montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Telefonnummer 040 398 06 74 0 zu erreichen. Die Beratung ist kostenlos und erfolgt auf Spendenbasis.
  • Auch in anderen Städten gibt es Trauerbegleiter*innen. Informationen dazu gibt es u.a. auf der Website des Bundesverband Trauerbegleitung e.V.
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge Deutschland haben ebenfalls ein offenes Ohr für Menschen, die Hilfe brauchen, Sorgen haben oder nicht mehr weiter wissen. Sie sind 24 Stunden am Tag erreichbar, 365 Tage im Jahr. Der Anruf ist kostenfrei. Die Nummern lauten: 0800/111 0 111 · 0800/111 0 222 · 116 123
  • Der Deutschen Fernsehlotterie liegt es am Herzen, dass Menschen in schwierigen Situationen nicht alleine gelassen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir das Lotsenhaus mit 105.000 Euro unterstützen konnten.

Mutmacher

Autorin

Katharina Hofmann

Fotograf

Jan Ehlers

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