Die Stiftung Deutsches Hilfswerk auf der ConSozial

Das Deutsche Hilfswerk hat gemeinsam mit der Demografiewerkstatt Kommunen am 7. November 2018 in Nürnberg auf Deutschlands größter Kongressmesse im Bereich der Sozialwirtschaft ein Webinar durchgeführt. Besucherinnen und Besucher der ConSozial hatten darüber hinaus die Möglichkeit, am Stand der Deutschen Fernsehlotterie mit Stiftungsvertretern ins Gespräch zu kommen.

Von links: Die Webinar-Referenten Felix Forberg und Ulrich Meyerratken (Stiftung Deutsches Hilfswerk), Horst Schwobeda und Andrea Schmidt (Familien- und Altenhilfe e.V.) sowie Moderator Martin Rutha (Demografiewerkstatt Kommunen).
Von links: Die Webinar-Referenten Felix Forberg und Ulrich Meyerratken (Stiftung Deutsches Hilfswerk), Horst Schwobeda und Andrea Schmidt (Familien- und Altenhilfe e.V.) sowie Moderator Martin Rutha (Demografiewerkstatt Kommunen).

Das Webinar fand auf der Messebühne statt und stand unter dem Motto „Gemeinsam für ein solidarisches Miteinander in der Nachbarschaft“. Neben dem Publikum vor Ort konnten weitere Interessierte aus ganz Deutschland per Live-Übertragung an den Vorträgen teilnehmen. Ein Format, das sowohl für die Stiftung als auch für die Demografiewerkstatt Kommunen und die ConSozial eine Premiere war.

Felix Forberg und Ulrich Meyerratken vom Deutschen Hilfswerk stellten zunächst das „Tanden für den guten Zweck“ vor, das die Deutsche Fernsehlotterie und das Deutsche Hilfswerk bilden. Sie erläuterten Fördermöglichkeiten, die Antragstellung und präsentierten mithilfe eines neuen Films über den Förderschwerpunkt Quartiersentwicklung Praxisbeispiele.

Im Anschluss berichteten Andrea Schmidt und Horst Schwobeda von der Familien- und Altenhilfe in Schwabach über ein vom Deutschen Hilfswerk gefördertes Quartiersprojekt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten so aus erster Hand erfahren, wie die Förderung funktioniert und was mit den Mitteln bewirkt werden kann. Horst Schwobeda gab Einblicke in seine Arbeit als als Quartiersmanager und erläuterte, wie wichtig der persönliche Kontakt zu den Menschen vor Ort ist. Die Referenten beantworteten zum Ende ihres Vortrages Nachfragen von Webinar-Teilnehmerinnen und -teilnehmern, die per Chat gestellt wurden.