Deutscher Nachbarschaftspreis geht erfolgreich in die zweite Runde

Auch in diesem Jahr unterstützt die Deutsche Fernsehlotterie den Deutschen Nachbarschaftspreis der nebenan.de Stiftung, der kreative nachbarschaftliche Projekte auszeichnet. Ab dem 2. Mai 2018 können sich Projekte bewerben.

Der Deutsche Nachbarschaftspreis ist eine bundesweite Auszeichnung für all diejenigen, die sich vielerorts als Nachbar für Nachbarn einsetzen, das Miteinander stärken und das Wir gestalten. Der Preis ist mit mehr als 50.000 Euro dotiert und wendet sich an engagierte Nachbarn, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen. Die Bewerbungsphase läuft vom 2. Mai 2018 bis 1. Juli 2018. Bewerbungen unter: www.nachbarschaftspreis.de

Die Nachbarschaft ist der Ort, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen, das Miteinander ganz aktiv gestalten, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam Antworten auf zentrale Fragen unserer Zeit finden. Nachbarn leisten im Kleinen einen großen und wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Und damit für jeden Einzelnen von uns.

Mit dem Deutschen Nachbarschaftspreis zeichnet die nebenan.de Stiftung auch in 2018 aktive Nachbarn und nachbarschaftliche Projekte auf Länder- und Bundesebene aus, die sich für ein offenes, solidarisches und demokratisches Miteinander einsetzen. Gesucht werden Projekte, die das WIR gestalten.

Deutsche Fernsehlotterie ist Partner des Deutschen Nachbarschaftspreises

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit dem Deutschen Nachbarschaftspreis“, sagt Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk. „Der Preis passt perfekt zu unserem Auftrag, das solidarische Miteinander zu fördern. Mit vielfältigen Projektförderungen unterstützen wir zusammen mit unseren Mitspielern seit über 60 Jahren zahlreiche Nachbarschafts- und Quartiersprojekte. Alle haben das klare Ziel, die Lebenssituationen für hilfebedürftige Kinder, Familien und Jugendliche, für Senioren, kranke Menschen und Menschen mit Behinderung zu verbessern.“